HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG

Neuer Immobilien-Zweitmarkt-AIF zugelassen!

Nach der erfolgreichen Platzierung des HTB 6. Immobilien-Zweitmarkt Portfolios kann nun der Nachfolger – HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co KG – gezeichnet werden.

Im aktuellen Zinsumfeld und im Rahmen volatiler Märkte wird es für Anleger immer schwieriger, Kapitalanlagen mit einem vernünftigen Rendite-Risiko-Verhältnis zu finden. Immobilien werden vor diesem Hintergrund durch ihren stetigen Cash­flow und ihre hohe Wertstabilität als Investition attraktiver. Insbesondere Deutschland, das sich durch ein solides Wirtschaftswachstum und einen robusten Arbeitsmarkt auszeichnet, erfreut sich als Investitionsstandort steigender Beliebtheit.

Vor allem Gewerbeimmobilien bieten für Investoren durch häufig langfristige Mietverträge und gute Renditen attraktive Chancen der Kapitalanlage. Jedoch ist eine Investition in ein gewerbliches Objekt meist mit großen Investitionsvolumina verbunden und somit für eine Vielzahl von Privatanlegern nicht zugänglich. Abhilfe können hier Immobilienfonds schaffen.

Als längerfristige Kapitalanlage konzipiert, kann es vorkommen, dass Beteiligte vorzeitig aus ihrem Fonds aussteigen müssen oder wollen. Dafür hat sich zwischenzeitlich ein professioneller Zweitmarkt entwickelt. Um die Vorteile auf der Einkaufsseite durch günstige Einstiegskurse solcher Zweitmarktanteile zu nutzen, sind fundiertes Wissen und umfangreiche Datenbanken unerlässlich. Ein Profi in diesem Bereich ist die HTB-Gruppe, die dem Privatanleger den Zugang zu diesen begehrten gebrauchten Zweitmarktanteilen mit der HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG schon mit kleinerem Kapitaleinsatz ermöglicht. In diesem Nischensegment besteht noch die Möglichkeit, Anteile an Immobilien deutlich unter den Verkehrswerten zu erwerben.

Durch die auf Diversifikation setzende Portfoliostrategie stellt das HTB  7. Immobilien Portfolio eine intelligente Anlageform dar, welche die Vorteile einer Investition in mehrere gewerbliche Immobilien in sich vereint. Die Vorteile liegen auf der Hand: Als Anleger „besitzen“ Sie über Ihr Portfolio direkt und indirekt Anteile an ausgewählten, chancenreichen Objekten in den Segmenten Büro, Einzelhandel, Hotel und Pflegeheime im deutschen Immobilienmarkt. Ihr Kapital wird professionell verwaltet und in eine Vielzahl von Immobilien unterschiedlicher Größe mit verschiedener Mieterstruktur und Nutzungsart an vielfältigen Standorten investiert.

Eckpunkte des HTB 7. Immobilien Portfolio im Überblick:

  • Investitionsgegenstand: direkt und indirekt Anteile an bis zu 50 geschlossenen Immobilienfonds in Deutschland
  • Investitionsstrategie: Portfoliooptimierung durch Diversifikation sowie aktives Asset Management zur Realisierung von Wertsteigerungen
  • Eigenkapital: EUR 15 Mio.; kein Fremdkapitaleinsatz zum Erwerb der Zielfonds/Objekte
  • Mindestbeteiligung: EUR 5.000,- zzgl. 5 % Agio, bezogen auf die Zeichnungssumme
  • Geplante Laufzeit: 10 Jahre ab Vollinvestition
  • Ausschüttung: 5 % – 11 % p.a. geplant
  • Vorabverzinsung: 3 % p. a. bis zum 31.12.2017
  • Gesamtmittelrückfluss: rd. 169 % (vor Steuern)
  • Einkunftsart: Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Risiken der Beteiligung:

Entsprechend den aktuellen gesetzlichen Vorschriften müssen wir Sie auch auf die möglichen Risiken einer unternehmerischen Beteiligung an der HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG hinweisen. Dazu bitten wir Sie, den Risikoteil des Verkaufsprospektes genau zu lesen. Nur nach einer eingehenden Beschäftigung mit den Fondsunterlagen ist eine objektive Entscheidung über einen Beitritt zur Fondsgesellschaft möglich. Mit der obigen Darstellung ist keinerlei Anlageberatung verbunden und es handelt sich nicht um ein öffentliches Angebot. Maßgeblich für eine mögliche Beteiligung an der HTB 7. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG ist alleine und ausschließlich der veröffentlichte Verkaufsprospekt (einschl. evt.. Nachträge) und die wesentliche Anlegerinformation in ihrer jeweils aktuellen Fassung.

Weitergehende Fragen rund um eine Investition in dieses Objekt beantwortet Ihnen gerne Ihr Berater.

Gerne senden wir Ihnen die aktuellen Beitrittsunterlagen  – rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine kurze Nachricht!

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ILG Fonds Nr. 41 – Vollplatzierung nach nur 3 1/2 Monaten

Nach nur 3 ½ Monaten Platzierungszeit konnte jetzt der ILG Fonds Nr. 41 mit dem Investitionsobjekt „Forum Gummersbach“ – einer strategischen Einzelhandelsimmobilie im Herzen der Kreisstadt Gummersbach im Regierungsbezirk Köln – mit einem Eigenkapital von rund € 50 Mio. geschlossen werden.

Die Nachfrage nach diesem Publikums-AIF aus dem Anlegerkreis war sehr hoch, so dass leider viele Beitrittserklärungen nicht mehr angenommen werden konnten.

Dies belegt die Tatsache, dass gerade in Zeiten der Niedrigzinsen und turbulenten Börsenzeiten solide konzipierte Sachwertinvestments von einem erfahrenen Partner lukrative Objekte der Begierde sind.

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ILG Fonds Nr. 41 – “Forum Gummersbach”

Ertrag und Sicherheit in schwieriger Zeit

In Zeiten schwankender Börsenkurse und mickriger Zinsen ist es gut, ein ertragreiches und sicheres Investment im Portfolio zu haben, das langfristig stetige Erträge bringt.

Das Fondsobjekt

Eingangsbereich Forum Gummersbach

Eingangsbereich Forum Gummersbach

Ein solches langfristiges und ertragreiches Investment ist der aktuelle ILG Fonds Nr. 41 – Einkaufszentrum “Forum Gummersbach” – mit seinen 70 Geschäften in einem durchdachten Mietermix mit einer gewichteten Mietvertragsdauer von 11,8 Jahren. Die attraktive Kreisstadt Gummersbach mit ihren rund 50.000 Einwohnern und einem Einzugsbereich von etwa 240.000 Personen ist ein idealer Standort für das aktuelle Fondsobjekt. Hier wird die ganze Region mit dem täglichen Bedarf versorgt. Darüber hinaus umfasst das Angebot Mode, Technik und verschiedene Dienstleistungen sowie ein attraktives Gastronomieangebot. Die hochwertige Architektur erzeugt für die Kunden großzügige Mall-Flächen, die Einkaufen zu einem Erlebnis machen.

Innenansicht Forum Gummersbach

Innenansicht Forum Gummersbach

Die Konzeption

Beim ILG Fonds Nr. 41 handelt es sich um ein nach neuen gesetzlichen Vorschriften reguliertes geschlossenes Investmentvermögen. Der Fonds investiert in die strategische Handelsimmobilie “Forum Gummersbach”, das am 03.09.2015 feierlich eröffnet wurde. Als Ankermieter konnten für das Objekt REWE, Saturn, Müller Drogerie, Kult und Depot gewonnen werden. Die Gesamtinvestition beträgt € 92,85 Mio. Davon werden € 49,52 Mio. aus Eigenmittel bestritten. Der Erwerb erfolgt im Wege einer Mehrheitsbeteiligung an der Objektgesellschaft, die Eigentümerin des Fondsobjekts ist.

Die Ausschüttungen

Die Anleger erhalten prognosegemäß ab dem 01.10.2016 5,75 % p.a. bezogen auf das Eigenkapital ohne Agio. Die Ausschüttungen werden monatlich erbracht. Ab dem Tag der Einzahlung bis zum 30.09.2016 wird eine zeitanteilige monatliche Ausschüttung von 3 % p.a. geleistet. Steuerlich erzielt der Anleger Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und bezogen auf die Liquiditätsreserve Einkünfte aus Kapitalvermögen.

Die Pressemeinung

zum erfahrenen Initiator:

„Es gibt Perlen, die über Jahre für ihre Anleger solide Erträge erwirtschaftet haben. Beispiel : die ILG aus München“ so manager magazin.

„Sehr gute und transparente Leistungsbilanz“ so Euro am Sonntag.

zum Fondsobjekt:

Forum Gummersbach: Erwartungen wurden klar übertroffen
So titelt die Oberbergische Volkszeitung (10.12.2015): „100 Tage nach der Eröffnung am 3. September sind die Verantwortlichen damit, wie das Shopping-Center von der Bevölkerung angenommen wird, „sehr zufrieden“. „Der Umsatz stimmt, die Frequenz ist sehr gut.“ Die Betreiber des Forum Gummersbach sind 100 Tage nach der Eröffnung
des neuen Gummersbacher Shopping-Centers hörbar zufrieden. (…) Mehr als zwei Millionen Besucher (…) seit der Eröffnung im Forum gezählt. Eine Zahl, die nicht den tatsächlichen Besucherzahlen entspricht, weil Mehrfachzählungen nicht ausgeschlossen werden können. (…) Sowohl bei den Besucherzahlen als auch beim sogenannten
Durchschnittsbon, also dem, was ein Kunde im Schnitt bei einem Besuch im Forum ausgibt, liege das Forum über den Erwartungen, so dass die Zahlen fürs kommende Jahr bereits nach oben korrigiert worden seien.“

Gummersbach wächst und plant Kino und Hotel
So die Kölnische Rundschau (04.01.2016) und weiter: „Wenige Wochen nachdem die Polizei ihren Umzug aufs Steinmüllergelände verkündet hat, annonciert Gummersbachs Bürgermeister Frank Helmenstein nun die nächsten beiden Vorhaben: Die Kreisstadt soll ein neues Kino und ein Stadthotel bekommen. Nach der Eröffnung des Forums im September 2015 und der Einweihung des Gummersbacher Busbahnhofs wenig später im Dezember hätte man glauben können, dass die Stadt in diesem Jahr auf dem Steinmüllergelände eine schöpferische Pause einlegen wird. (…) Ganz oben auf der Liste stehen nämlich die Pläne für einen Kinoneubau sowie ein Stadthotel. (…)
Als Standort käme das parallel zu Stadtgarten und Forum verlaufende Grundstück in Betracht. (…)
In diesem Jahr gehe es darum, die noch offenen Themen auf den Punkt zu bringen. Denn die Zahl der noch verfügbaren Grundstücke auf dem Steinmüllergelände sei nicht mehr all zu groß. (…) Das dritte Wunsch-Projekt ist der Bau eines sogenannten Office-Parks. (…) Eine der größten Aufgaben der kommenden Jahre sieht Helmenstein aber darin, bezahlbaren Wohnraum in der Stadt und den Stadtteilen zu schaffen. (…) Als mögliche Standorte kämen sowohl die noch verbleibenden Grundstücke auf dem Ackermanngelände als auch das Areal der alten Fachhochschule auf dem Sandberg in Betracht, das die Stadt schon seit Jahren kaufen wolle. Dass Gummersbach neuen
Wohnraum brauche, liege auf der Hand, sagt der Bürgermeister. Allein im Jahr 2015 sei die Kreisstadt um 718 Einwohner gewachsen. (…) Bis zum Jahr 2018 rechnet der Verwaltungschef mit einem Plus an Einwohnern von bis zu 3000 Menschen.“

Risiken der Beteiligung

Entsprechend den aktuellen gesetzlichen Vorschriften müssen wir Sie auch auf die möglichen Risiken einer unternehmerischen Beteiligung hinweisen. Dazu bitten wir Sie, den Risikoteil des Verkaufsprospektes bzw. der Fondsbroschüre genau zu lesen. Nur nach einer eingehenden Beschäftigung mit den Fondsunterlagen ist eine objektive Entscheidung über einen Beitritt zur Fondsgesellschaft möglich. Weitergehende Fragen rund um eine Investition in dieses Objekt beantwortet Ihnen gerne Ihr Berater.

Gerne senden wir Ihnen die aktuellen Beitrittsunterlagen  – rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine kurze Nachricht.

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Laufende Ausschüttungen aus gut kalkulierbaren Leasingraten statt Minizinsen

Immer noch ist die beliebteste Kapitalanlageform der Deutschen das Festgeld mit dem unbestreitbaren Vorzug schneller Verfügbarkeit. Doch wer benötigt diese Milliarden so kurzfristig? Wohl niemand! Notgroschen von 200.000,– EUR braucht in der Regel kein Mensch!

Was wird dagegen von allen Anlegern gebraucht? Eine langfristige und attraktive Verzinsung, die spürbar und dauerhaft oberhalb der Inflationsrate liegt. Um dieses Ziel zu erreichen, gehen immer mehr Anleger in die Luft. Eine attraktive Alternative bei überschaubarem Risiko sind geschlossene Flugzeug-Leasingfonds, deren Ausschüttungen in der Vergangenheit regelmäßig und planbar an die Anleger flossen. Entscheidend für den Erfolg dieser Anlageklasse ist neben einem bonitätsstarken Leasingnehmer, der einen langfristigen Leasingvertrag abgeschlossen hat, ein modernes und am Markt stark begehrtes Flugzeugmodel. Typischerweise sind bei dieser Art Leasingfonds die laufenden Betriebskosten, Wartungsarbeiten und Versicherungen durch den Leasingnehmer zu tragen.

Experten erwarten für die nächsten Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum im Flugverkehr. Luftverkehrskrisen wie SARS oder Vulkanausbrüche haben dieser langfristigen Steigerung nicht viel anhaben können. Bis zum Jahr 2032 gehen Fachleute in ihren aktuellen Prognosen von einer Verdoppelung des Flugverkehrs aus.

Die Bonavera Vermögensanlagen GmbH ist in der glücklichen Lage, Ihnen sowohl einen Flugzeugleasing-Fonds auf US-Dollar- sowie auf Euro-Basis anbieten zu können. In beiden Varianten handelt es sich um einen hochmodernen A380–800, eines der effizientesten Flugzeugtypen, die derzeit am Markt erhältlich sind.

Sind Sie neugierig geworden?

Dann zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Unter Abwägung der Risiken und Chancen werden wir für Sie das passende Investment finden.

Bei den vorgenannten Informationen handelt es sich nicht um eine Anlageberatung oder -vermittlung und kein öffentliches Angebot. Eine Zeichnungsentscheidung sollte nur aufgrund einer kompetenten Beratung auf der Grundlage des Fondsprospekts und der Wesentlichen Anlegerinformationen erfolgen.
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Investieren Sie in Erfolgsimmobilien mit hausInvest

Kaufen Sie sich ein – in eine deutsche Top-Immobilie: das Hotel de Rome in Berlin – eine von über 100 Immobilien im Offenen Immobilienfonds hausInvest. Nutzen Sie die Vorteile einer stabilen Wertanlage, die sich seit über 40 Jahren durch Beständigkeit auszeichnet – dank hochwertiger und ertragreicher Gewerbeimmobilien an wirtschaftsstarken Standorten. Erfahren Sie mehr über hausInvest und seine Erfolgsimmobilien wie das Hotel de Rome.

Hotel de Rome

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Ärgern Sie sich über die regelmäßigen Beitragserhöhungen Ihrer privaten Krankenversicherung?

Lassen Sie doch Ihre bestehende private Krankenversicherung optimieren! Mit unserem Partner, den Makler-Experten, prüfen wir Ihren bestehenden Krankenversicherungsschutz – sowohl hinsichtlich der Leistungen wie auch hinsichtlich der Beiträge, die Sie dafür bezahlen. Unser gemeinsames Ziel ist es, Sie unabhängig und gesellschaftsübergreifend zu beraten. Erhebliche Beitragsreduzierungen ohne Leistungsverlust sind auch innerhalb Ihrer bestehenden Krankenversicherung möglich – einfach durch einen Tarifwechsel innerhalb der jeweiligen Gesellschaft.

Für Sie entstehen nur im Erfolgsfall Kosten – wenn Sie Geld sparen bzw. sich Ihre Leistungen erhöhen. Sie sind nicht verpflichtet, unseren Rat anzunehmen und es fallen dann keine Kosten an.

Interessiert? Sprechen Sie uns oder Ihren Bonavera-Partner an oder senden Sie uns das untenstehende Formular per Email, Fax oder Post zurück.

…. zu den Formularen
Antwortformular

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Investieren Sie in Erfolgsimmobilien mit hausInvest

Sachwerte. Betongold. Immobilien. Drei Schlagworte, die sinnbildlich für ein Bedürfnis stehen – den Wunsch deutscher Anleger nach Sicherheit. Seit 2010 haben Anleger so stark in Immobilien investiert wie schon lange nicht mehr. Vertrauen in die heimische Wirtschaftskraft, gepaart mit dem Gedanken, dass Immobilien wertstabile Anlagen sind, hat vor allem die Investition in Eigentumswohnungen deutlich nach oben getrieben. Das hat zu einem enormen Preisanstieg geführt – insbesondere in den Ballungszentren und Großstädten wie München, Hamburg oder Frankfurt.

Wer solch hohe Kaufpreise vermeiden und einfacher von der grundsätzlichen Wertbeständigkeit der Immobilie profitieren möchte, der sollte in einen Offenen Immobilienfonds wie hausInvest investieren. hausInvest gehört als langfristiges Basisinvestment in jedes Depot und bleibt für Privatanleger die einfachste und flexibelste Art der Immobilieninvestition. Mit hausInvest investieren Anleger in ein breites Portfolio aus über 100 Bürogebäuden, Shopping-Centern, Hotel- und Logistikimmobilien an wirtschaftsstarken Standorten Europas und der Welt. Das professionelle Fondsmanagement sorgt dafür, dass die Immobilien stark bleiben. Mit Erfolg: Seit 41 Jahren erzielt hausInvest für seine Anleger jedes Jahr eine positive Rendite – nahezu immer oberhalb der Inflationsrate (berechnet nach BVI-Methode – ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt; Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr für die Zukunft). Anleger profitieren von der grundsätzlichen Wertstabilität der Immobilien und einer breiten Risikostreuung.

hausInvest gehört zu den besten Fonds seiner Anlageklasse. 450.000 Kunden sind bereits in das Fondsvermögen von 9,3 Milliarden Euro investiert.

Schon mit kleinen Anlagebeträgen – zum Beispiel 50 Euro monatlich – können sich Anleger jederzeit in das hausInvest-Portfolio einkaufen. Sprechen Sie uns an!

Erleben Sie ein Beispiel für eine erfolgreiche hausInvest-Immobilie, das Westfield Center in London:

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Reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung aus?

Auch 15 Jahre nach Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung muss man diese Frage vernei­nen. Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet lediglich einen „Teilkaskoschutz“ und sichert somit nur eine Grundversorgung.

Mit welchen Kosten ist im Pflegefall zu rechnen?

Es ist schwierig, hierzu eine allgemein gültige Aussage zu treffen, da die Kosten von 3 Komponenten abhängig sind:

• dem Grad der Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe I, II, III)

• der Art der Pflege (häuslich, teilstationär, vollstationär)

• dem Standort des Pflegeheims (bei stationärer Pflege).

Aus Erfahrungswerten kann man die monatlichen Kosten bei stationärer Pflege in Pflegestufe III auf 3.300 € beziffern. Nach Abzug der Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung von 1.510 € ver­bleibt eine Versorgungslücke von fast 1.800 € im Monat. Schon bei einjähriger Verweildauer entstehen leicht Kosten in Höhe von 22.000 €, in 5 Jahren bereits 110.000 €. Hiermit wird deutlich, dass die pri­vate Vorsorge unverzichtbar ist.

Bonavera bietet eine Lösungsmöglichkeit:

Bonavera sichert das Pflegefallrisiko für ihre Kunden über einen Marktführer in diesem sensiblen Bereich ab. Dabei sind stabile Beiträge bei einem attraktiven Leistungsangebot entscheidend. Leistungen bereits ab der Pflegestufe 1 erleichtern den Umgang mit der Pflegebedürftigkeit. Die Einstufung in eine Pflegestufe erfolgt dabei übder den medizinischen Dienst der Krankenkassen (bei gesetzlich Versicherten) bzw. Medicproof GmbH (bei privat Versicherten), um so eine unbürokratische, schnelle Hilfe leisten zu können.

Durch die Inflation verliert das Geld jedes Jahr an Wert (ca. 2 %). Es sollte deshalb eine Leistung aus der privaten Pflegerente regelmäßig erhöht werden. Mit der Option „Dynamik“ kann die private Vor­sorge an die Kostenentwicklung anpasst werden. Darüber hinaus bietet unser Partner eine Nachversiche­rungsgarantie. Der Kunde kann die Pflegerente bei definierten Ereignissen (z.B. Pflegebedürftigkeit des Partners) ohne erneute Gesundheitsfragen um bis zu 20 % erhöhen.

Eine Pflegerente für die Eltern – geht das?

Ja, auch das ist möglich!
Um dem Fluch der Grundsicherung zu entgehen, können Kindern zu Gunsten ihrer Eltern eine Pflegerente abschliessen. Dabei werden die Eltern versicherte Personen für die private Pflegerente und beantworten die Ge­sundheitsfragen. Deren Kinder sind Antragsteller und werden Versicherungsnehmer. Die Beiträge können vom Bankkonto der Kinder abgebucht und damit 
die Eltern finanziell entlastet werden.

Steuerliches

Die Leistungen aus der Pflegerente sind ebenso wie die Leistungen der gesetzlichen Pflege­versicherung steuerfrei (§ 3 Nr. 1 a EStG). Die Beiträge können im Rahmen der Vorsorgeaufwen­dun­gen steuerlich geltend gemacht werden. In vielen Fällen sind diese Höchstgrenzen jedoch bereits aus­ge­schöpft. Deshalb ist eine individuelle Beurteilung notwendig.

Interesse? Fordern Sie ein unverbindliches Angebot bei uns an!

 

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Altersvorsorge – die Gesetzliche wird nicht reichen!

Fernsehen und Zeitungen berichten immer wieder darüber: die gesetzliche Rente allein reicht zur Absicherung des Alters nicht mehr aus. Bereits heute muss ein Arbeitnehmer mehr als 27 Jahre lang Rentenbeiträge in Durchschnittshöhe zahlen, um eine Rente auf Sozialhilfeniveau (Grundsicherung) zu erhalten. Ursache dafür ist in erster Linie die demographische Entwicklung in Deutschland. Mehr als 40 % der Bevölkerung werden im Jahr 2040 über 60 Jahre alt sein und somit früher oder später zu den Rentenbeziehern gehören. Diese Entwicklung werden die staatlichen Rentenkassen sehr deutlich zu spüren bekommen. Die Umkehr der Alterspyramide hat unweigerlich eine Absenkung der gesetzlichen Rente zur Folge. Das staatliche System der Altersvorsorge allein kann eine ausreichende Absicherung im Alter nicht mehr gewährleisten. Seit dem Jahr 2010 werden Renten zu 60 % besteuert. Diese Besteuerung steigt bis zum Jahr 2040 auf 100 % und seit 1992 ist eine reale Rentensteigerung nicht in Sicht.

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